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(K)Ein Dritter Lernort

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Neu

(K)Ein Dritter Lernort -
Erfahrungen, Best Practice Beispiele und
aktuelle Befunde aus Österreich

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Das richtige Buch zum richtigen Zeitpunkt, denn der Dritte Lernort ist in aller Munde – besonders jetzt im Zuge der Tertiärisierung der Pflegeausbildung. Die Theorie wird tonangebend und die Zeit für die praktische Ausbildung und damit für den Transfer des theoretisch Gelernten knapper und sollte daher gut genutzt werden. Die anzustrebende pflegerische Handlungskompetenz wird zunehmend komplexer und benötigt zusätzliche Lehr- und Lernformen. Dementsprechend versteht sich jener Lernort angesiedelt zwischen Theorie und Praxis als zukunftsweisende Möglichkeit, dem Pflegeberuf zu beträchtlich erweiterter Handlungskompetenz zu verhelfen.
Bereits seit geraumer Zeit hatte Susanne Fesl als Dozentin für PBL innerhalb ihrer Vortragstätigkeit laufend Kontakte mit Vortragenden und LehrerInnen der Gesundheits- und Krankenpflege. Zahlreiche Gespräche drehten sich immer wieder um die Anwendbarkeit des problemorientierten und problembasierten Lernens in einem Lernort angesiedelt zwischen Theorie und Praxis: dem sogenannten Dritten Lernort. Die TeilnehmerInnen erzählten von ihren persönlichen Erfahrungen, ihren persönlichen Vorgehensweisen und Ausgestaltungen der Dritten Lernorte in den eignen Schulen und Akademien.
So wurde die Idee geboren zu zeigen, welch innovative und individuelle Beispiele in Österreich bereits existieren, wie unterschiedlich die Möglichkeiten genutzt werden die Auszubildenden zu trainieren und ihnen Übungsmöglichkeiten im geschützten Rahmen zur Verfügung zu stellen.
So großartig die Idee zu diesem Buch aber auch war, als Einzelperson erschien es ziemlich aufwendig in der Umsetzung. Da kam eine zweite Herausgeberin ins Spiel, Ulrike Auböck. Gemeinsam wurden Konzepte erstellt, der Aufbau des Buches geplant, Vor-, Nach- und überleitende Worte geschrieben, Artikel und Beiträge gesichtet, redigiert und kommentiert und wieder gesichtet und wieder redigiert. Das Team Fesl–Auböck holte sich noch einen wissenschaftlichen Beirat ins Boot und das Ergebnis liegt nach langen Monaten der gemeinsamen Arbeit – nicht ohne Stolz unsererseits – heute vor Ihnen geschätzte LeserInnen.