Resilienz und Behandlungsoptimismus als psychosoziale Ressourcen in der Onkologie
Martin Matzka: Universität Wien, Department/Einrichtung:Institut für Pflegewissenschaft
Erschienen in: Pflegewissenschaft Mai/Juni 2018
Peer reviewed article

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Abstract

Psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) und Behandlungsoptimismus können wichtige Ressourcen für das psychosoziale Symptommangement in der Onkologie darstellen. Dieser Artikel zeigt anhand einer quantitativ-deskriptiven Querschnittsstudie (n = 304) auf, dass höhere Resilienz und größerer Behandlungsoptimismus von PatientInnen während einer onkologischen Therapie mit niedrigerer physischer Symptombelastung und psychischem Distress, sowie höherer allgemeiner gesundheitsbezogenen Lebensqualität einhergehen. Zur Resilienz beitragende Ressourcen zu fördern und unbegründete bzw. übermäßig negative behandlungsspezifische Erwartungen von PatientInnen zu erkennen und soweit möglich zu relativieren ist daher wichtig um PatientInnen in ihrem komplexen Anpassungsprozess während einer onkologischen Therapie zu unterstützen.

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Resilience and treatment-specific optimism as psychosocial resources in oncology.
Psychological resilience and treatment-specific optimism may be important resources for psychosocial symptom management in patients with cancer. This article presents data from a quantitative-descriptive cross-sectional study (n = 304) showing that greater levels of resilience and treatment-specific optimism are linked with lower physical symptom distress and psychological distress, as well as higher overall health-related quality of life in patients undergoing cancer therapy. Therefore, by promoting factors that contribute to resilience and identifying, as well as modifying unfounded and/or overly negative treatment-related expectations patients may be supported in adapting to their cancer therapy.
Martin Matzka
Universität Wien, Department/Einrichtung:Institut für Pflegewissenschaft
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Online gestellt
vor 4 Monaten

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Pflege

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Martin Matzka:

Resilienz und Behandlungsoptimismus als psychosoziale Ressourcen in der Onkologie. Pflegewissenschaft Mai/Juni 2018. hpsmedia, 2018

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Veröffentlicht
08.06.2018
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